Acai-Halskette Nour
Kette in Wasserfalloptik aus Chirilla- und Acaisamen mit nickelfreiem Metall und Baumwollfäden, Umfang ca. 54 cm

Kategorie: Ketten

Herkunftsland: Kolumbien

Artikelnummer: 07206271

World Fair Trade Organization (WFTO) Fair Trade Product

24,00 €

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Beschreibung

Material: Acai
Serie: Naturschmuck
Ein bunter, eleganter Wasserfall aus nachwachsenden Pflanzensamen: Diese Kette stammt aus Kolumbien, wo sie unter Fair-Trade-Bedingungen mit traditionellen Materialien hergestellt wurde.

Material-Hinweis
Garantiert nickelfrei!

Acai - Palmensamen aus Südamerika
Die für den Schmuck verwendeten Samen stammen von der sogenannten Acai-Palme. Sie wächst in großen Beständen in Meeresnähe und wird bis zu 20 Meter hoch. Das Palmherz und die Früchte der Pflanze werden als Nahrung verwendet, aus dem Fruchtfleisch rund um den Samen kann ein Saft gewonnen werden. Für die Gewinnung der Früchte und Samen müssen die Palmen nicht abgeholzt werden, so bleiben sie dem Ökosystem erhalten.

Chirilla - Samen der Canna-Blume
Die Canna-Blume, auch als "Blumenrohr" bekannt, ist im tropischen und subtropischen Lateinamerika heimisch. Schon die Inka nutzten die Pflanze: die essbaren Wurzeln zum Zubereiten von Speisen, die Blätter zum Einwickeln von Lebensmitteln. Und mit den Samen, die ein konstantes Gewicht haben, wurde Gold gewogen. Heute wächst die Canna in ihren Heimatgebieten nach wie vor wild. In Europa erfreut sie sich als Zierpflanze großer Beliebtheit. Und ProduzentInnen-Gruppen wie unser kolumbischer Fair-Trade-Partner fertigen aus den Samen schöne Schmuckstücke.

Fair Trade aus Kolumbien
Die Schmuckstücke werden von unserem Partner in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá unter Fair-Trade-Bedingungen hergestellt. Rund 30 Mitarbeiter sind direkt angestellt, daneben wird mit HandwerkerInnen in Partnerwerkstätten zusammengearbeitet - für sie gelten die gleichen Arbeits- und Lohnbedingungen wie für die eigenen Mitarbeiter. So bekommen alle Produzentinnen und Produzenten beispielsweise ein Mindestgehalt, das deutlich über kolumbianischen Verhältnissen liegt, außerdem ein 13. und 14. Monatsgehalt sowie jährliche Prämien. Neben allen gesetzlich vorgeschriebenen Sozialleistungen wird den MitarbeiterInnen eine Reihe weiterer Leistungen geboten, wie die Übernahme von Extrakosten bei Krankenhausbesuchen, Essensgutscheine für Kinder der MitarbeiterInnen und die geförderte Nutzung von Freizeitaktivitäten. Weiters unterstützt unser Parnter auch aktiv die Bildung und Weiterbildung seiner MitarbeiterInnen; so können die ProduzentInnen bei Interesse an der Universität studieren, wobei der Betrieb die Kosten übernimmt und zu diesem Zweck Arbeitsmodelle mit eingeschränkter Arbeitszeit anbietet.

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